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Spontanes PDP-11/05 Treffen in Hollenstedt

Hauptkategorie: Aktuelles
Erstellt: Mittwoch, 04. September 2013 Zuletzt aktualisiert: Samstag, 07. Dezember 2013 Veröffentlicht: Mittwoch, 04. September 2013
Geschrieben von Jörg Hoppe

+++ 03.09.2013 +++

Am heutigen Bastelabend waren in Hollenstedt vier PDP-11/05 versammelt, es bot sich ein wirklich seltener Anblick!

Die 11/05 ist das zweite Modell der PDP-11-Reihe von DEC, sie wurde 1972 auf den Markt gebracht.

Sie ist die perfekte "Retro"-Maschine: außen mit "Blinkenlight"-Konsole, innen mit Kernspeicher und leicht genug, um sie unter den Arm zu klemmen ...  so müssen Personalcomputer sein!

pdp11-05

(Die hier gezeigten Maschinen stammen aus dem Privatbesitz von Thomas, Kai und Jörg.)

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Erfinder der "MAUS" verstorben

Hauptkategorie: Aktuelles
Erstellt: Sonntag, 21. Juli 2013 Zuletzt aktualisiert: Freitag, 27. September 2013 Veröffentlicht: Sonntag, 21. Juli 2013
Geschrieben von JK

+++ 21.07.2013 +++

Douglas C. Engelbart war der Erfinder eines Handrollsteuergerätes zur interaktiven XY-Navigation auf einem Bildschirm.  US-Patent 3.541.541 /1967/1970. Von dem Windows-Boom konnte er nicht profitieren, er war schlicht zu früh: Das Patent verfiel, bevor die Nutzung der genialen Idee richtig begann. Heute kennt das jedes Kind unter dem Namen "MAUS".

D. Engelbarth

Er ist am 02.07.2013 gestorben. Wieder geht ein Pionier der Computerentwicklung.

Aus

Die Geschichte der Computermaus: 40 Jahre – und kein Ende in Sicht

von Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

1961 – Auf einer Konferenz zieht Dr. Douglas C. Engelbart vom Stanford Research Institute sein Notizbuch aus der Tasche und zeichnet den Entwurf eines Gerätes, das die physische Interaktion zwischen einem Menschen und einem Röhrenbildschirm erlaubt.

In einem Papier, das er 1962 unter dem Titel »Augmenting the Human Intellect: A conceptual framework« (Die Erweiterung des menschlichen Geistes: Ein Grundkonzept) veröffentlicht, bezeichnet er dieses Gerät als »Zeiger«.

1964 – Bill English, Chefingenieur von Engelbarts Augmentation Research Center (ARC) am SRI, baut den ersten Maus-Prototyp. Diese Originalmaus, die in einem Holzgehäuse untergebracht war, enthielt ein Rad, das die Bewegung des Gerätes in Cursorbewegungen auf dem Bildschirm umsetzte.

Angesichts der einzelnen roten Taste oben auf dem Gerät und dem an der Rückseite herausführendem Kabel fand ein Mitarbeiter in Engelbarts Labor, dass das Gerät das Aussehen einer Maus habe. Der Name blieb hängen.

 

1967 – 21. Juni: Engelbart reicht eine Patentanmeldung für einen »X-Y-Positionszeiger für ein Bildschirmsystem« ein.

1968 – 9. Dezember: Die Maus hat ihren ersten öffentlichen Auftritt. In der oft als »Mutter aller Demos« bezeichneten Veranstaltung liefern Engelbart und 17 seiner SRI-Forschungskollegen eine 90-minütige Live-Präsentation auf der »Fall Joint Computer Conference« in San Francisco.

Das Team zeigt auch Hypertext, Objektadressierung, dynamische Datenverknüpfungen und die Zusammenarbeit zweier Menschen am Bildschirm, die per Audio und Video über ein Netzwerk miteinander kommunizieren.

1970 – 17. November: Das amerikanische Patentamt erteilt Dr. Engelbart Patentnummer 3.541.541 für den X-Y-Positionsanzeiger für ein Bildschirmsystem.

1974 – Die moderne Zwei-Tasten-Maus mit einer Kugel wird von Jean-Daniel Nicoud an der Schweizer École Polytechnique Fédérale de Lausanne entwickelt. Engelbart hatte Nicoud Konzeptzeichnungen seiner Maus geschickt, und Nicoud ersetzte die Regelwiderstände durch optische Messgeber.

1981 – 2. Oktober: Logitech wird im schweizerischen Ort Apples von Pierluigi Zappacosta, Daniel Borel und Giacomo Marini als Beratungsfirma gegründet.

Siehe auch:

Als die Fische das Wasser erfanden
Vor 40 Jahren verzückte die Präsentation eines Computersystem
Frankfurter Allgemeine Zeitung  #49/2008 (7.12.08) S.73

Langlebigster Computer der Welt

Hauptkategorie: Aktuelles
Erstellt: Sonntag, 02. Dezember 2012 Zuletzt aktualisiert: Dienstag, 02. April 2013 Veröffentlicht: Sonntag, 02. Dezember 2012
Geschrieben von JK

Historischer Digitalcomputer Harwell Dekatron läuft wieder

Hier kann man in zwei Videos (siehe unten) hautnah erleben, wie die Technik mit Relais und Röhren funktionierte. So ungefähr ratterte es auch in den ersten Zuse-Maschinen!

Hexe

Hexenwerk: Zwei Männer lesen einen Lochstreifen des raumfüllenden Digitalcomputers am Informatikfachbreich des technischen College in Wolverhampton. Hier wurde der Rechner 15 Jahre lang als Lehrinstrument benutzt und erhielt den Spitznamen "Witch", "Hexe", als Abkürzung für "Wolverhampton Instrument for Teaching Computing from Harwell"

http://einestages.spiegel.de/external/ShowTopicAlbumBackground/a26081/l0/l0/F.html#featuredEntry

http://www.youtube.com/watch?v=_-Pl5K-oU7Y&feature=player_embedded

http://www.youtube.com/watch?v=vVgc8ksstyg&feature=player_embedded

© SPIEGEL.DE , Danny Kringiel, Veröffentlicht am:

Neuer Service: HD-Bilder

Hauptkategorie: Aktuelles
Erstellt: Samstag, 08. Dezember 2012 Zuletzt aktualisiert: Donnerstag, 27. Dezember 2012 Veröffentlicht: Donnerstag, 27. Dezember 2012
Geschrieben von Jens Kirchhoff

Das Computer Cabinett stellt hiermit hochauflösende Fotos für private Zwecke und zur Bildung und Forschung frei zur Verfügung unter folgenden Bedingungen: Die Fotos dürfen nicht geändert werden. Das CCG muss als Quelle genannt werden in jedem Dokument. Dabei muss sie während der Aufnahme durch den Empfänger immer lesbar , also auch in Videos mit ausreichender Größe und längere Zeit eingeblendet sein.

Wenden Sie sich bei Interesse per Kontaktformular .   Wir geben Ihnen dann den account zu unserem ftp-server zum download.

High Resolution Pictures of Computer-history. Here for download on request to   online contact-form

 

Die erste Serie sind Handlochkarten (siehe Diashow unten)

 

edge-notched-card-sample-01-BUNDESPOST_ccg (Klein)
edge-notched-card-sample-02-BUNDESPOST_ccg (Klein)
edge-notched-card-sample-03-KFZ-ZULASSUNGSSTELLE-edler-und-krische_ccg (Klein)
edge-notched-card-sample-04-Zangen1-ccg (Klein)
edge-notched-card-sample-05-Zeitschriftenquellen_Verlag Chemie-Weinheim-ccg (Klein)
edge-notched-card-sample-06-Forschungsquellen_Verlag Chemie-Weinheim-ccg (Klein)
edge-notched-card-sample-06r1-Forschungsquellen_Verlag Chemie-Weinheim-ccg (Klein)
edge-notched-card-sample-06r2-Forschungsquellen_Verlag Chemie-Weinheim-ccg (Klein)
edge-notched-card-sample-07-Forschungsquellen_Verlag Chemie-Weinheim-ccg (Klein)
edge-notched-card-sample-07r-Forschungsquellen_Verlag Chemie-Weinheim-ccg (Klein)
edge-notched-card-sample-08-Fahndung-ccg (Klein)
edge-notched-card-sample-09-Fahndung-ccg (Klein)
edge-notched-card-sample-10-Zangen2-ccg (Klein)
edge-notched-card-sample-11-KFZ-ZULASSUNGSSTELLE-edler-und-krische-ccg (Klein)
edge-notched-card-sample-12-Nadelapparat-1-ccg (Klein)
edge-notched-card-sample-13-Nadelapparat-2-ccg (Klein)
edge-notched-card-sample-14-Nadelapparat-3-ccg (Klein)
01/17 
start stop bwd fwd
.

 

DEC-Simulator im Original-Terminal oder Original-Panel (15.4.12)

Hauptkategorie: Aktuelles
Erstellt: Sonntag, 15. April 2012 Zuletzt aktualisiert: Sonntag, 18. August 2013 Veröffentlicht: Sonntag, 15. April 2012
Geschrieben von Jens Kirchhoff

*** 15.April 2012 ***

Ein kürzlich abgeschlossenes Projekt unserer Mitglieder muss auch hier erwähnt werden, da es ziemlich einmalig und überraschend ist:

Normalerweise wurde und wird ein Terminal an einen Computer angeschlossen, der extern in einem Schrank oder Tischgehäuse untergebracht ist. Und die Panels (Frontkonsole) eines Minicomputers  wurden im Schrank bzw. "Rack" untergebracht, denn diese waren Ein- und Kontrollausgabe der CPU.

DecBox-1

DecBox 

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